2016


Altersvorsorge 2020 – wo stehen wir?

Seit nunmehr 4 Jahren befassen sich die Räte in Bern mit dem Thema Altersvorsorge 2020. Eine Reform unserer Vorsorgesysteme ist dringend nötig, aber der Leidensdruck scheint noch nicht angekommen zu sein in der Politik. Seit Monaten schieben die beiden Kammern die heissen Kartoffeln hin und her. Dabei geht wertvolle Zeit verloren! Weil Ende 2017 die Zusatzfinanzierung der IV über die Mehrwertsteuer (0.4%) auslaufen wird und die Politik eine Senkung der Mehrwertsteuer nicht gerne sehen würde, muss nun rasch gehandelt werden, damit per 1.1.2018 eine „Umleitung“ der 0.4% Mehrwertsteuer, aller Voraussicht nach in die AHV, zu schaffen ist.

Mehr dazu finden Sie hier.


Der BVG-Mindestzinssatz wird für 2017 auf 1 Prozent gesenkt

An seiner Sitzung vom 26. Oktober 2016 hat der Bundesrat entschieden, den Mindestzinssatz in der obligatorischen Beruflichen Vorsorge von aktuell 1.25 Prozent per 1. Januar 2017 auf 1 Prozent zu senken.


Pressemitteilung der Schweizerischen Kammer der Pensionskassen-Experten (SKPE)

Die Schweizerische Kammer der Pensionskassen-Experten, SKPE, hat den technischen Referenzzinssatz per 30.09.2016 mit 2.25% (Vorjahr 2.75%) ermittelt.

 

Technischer Zinssatz einer Vorsorgeeinrichtung:

Das oberste Organ einer Vorsorgeeinrichtung setzt für die Bewertung der Verpflichtungen (laufende Renten und gegebenenfalls Rückstellungen) einen technischen Zinssatz entsprechend der Struktur und den Merkmalen der Vorsorgeeinrichtung fest. Dabei berücksichtigt das oberste Organ die Empfehlung des Experten für berufliche Vorsorge. Der technische Zinssatz sollte mit einer angemessenen Marge unterhalb der langfristigen Rendite liegen, die aufgrund der Anlagestruktur zu erwarten ist.

 

Der Referenzzinssatz ist keine Empfehlung der SKPE für die Festlegung des technischen Zinssatzes.

Der technische Zinssatz der Vorsorgeeinrichtung sollte jedoch in der Regel nicht ohne vom Pensionskassen-Experten begründete Ausnahmen über dem Referenzzinssatz liegen.

 

Berechnung des Referenzzinssatzes:

Der Referenzzinssatz wird von der SKPE jährlich auf der Grundlage des BVG-Indexes 2005 Pictet BVG- 25 plus vom 30. September (Gewicht zwei Drittel) und der Rendite 10-jähriger Bundesanleihen (Gewicht ein Drittel) veröffentlicht. Das Ergebnis wird um 0.5% vermindert und auf 0.25% abgerundet. Der Referenzzinssatz darf zudem weder unter der Rendite für 10-jährige Bundesanleihen noch über 4.5 % liegen. Der Referenzzinssatz gilt für Jahresabschlüsse 2016 der Vorsorgeeinrichtungen.

Details zur Berechnung und der Höhe des Referenzzinssatzes finden sich in der Fachrichtlinie 4 (FRP 4) der Schweizerischen Kammer der Pensionskassenexperten, SKPE.


Den Letzten beissen die Hunde

Jedes Jahr werden Tausende von Anschlussverträgen zwischen Arbeitgebern und ihren Vorsorgeeinrichtungen neu ausgeschrieben, teilweise aufgelöst und durch neue ersetzt. Auf was muss man dabei achten?

 

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Volk beweist Weisheit – Initiative „AHVplus“ deutlich abgelehnt!

Das Schweizer Stimmvolk hat am 25.09.2016 die Volksinitiative „AHVplus“ klar mit rund 60% Nein-Stimmen abgelehnt.

 

Damit bleibt der Weg offen, die berufliche Altersvorsorge zu reformieren und das gut austarierte Dreisäulensystem der Schweiz wieder zu stärken.

 

Die Initiative „AHVplus“ war vielleicht gut gemeint, hätte aber kurzfristig nicht denjenigen geholfen, welche sie vermeintlich hätte helfen sollen und langfristig betrachtet hätte sie das Vorsorgesystem der Schweiz destabilisiert. Der springende Punkt für Letzteres ist die erwartete demografische Entwicklung in der Schweiz. Während in der Phase des Aufbaus eines Altersvorsorgesystems das Umlageverfahren (z.B. AHV) ein wichtiges Werkzeug darstellt, so taugt es deutlich weniger für die Abdeckung der Altersvorsorge in entwickelten, alternden Gesellschaften wie z.B. in der Schweiz.

 

Aktuell muss man in der Schweiz u.a. aufgrund der praktisch verschwundenen Teuerung von einem mittelfristig sehr moderaten Lohnwachstum ausgehen. Zudem wird sich das Verhältnis aus Erwerbsbevölkerung und Rentenbezügern mittelfristig kaum verbessern. Somit wird die Finanzierung der AHV-Renten immer mehr zu einer – diplomatisch ausgedrückt – Herausforderung.

 

Das Kapitaldeckungsverfahren hingegen stellt sicher, dass grundsätzlich jeder Arbeitnehmer seine eigene Altersvorsorge effektiv auf einem persönlichen Konto anspart. Wie hoch diese Altersleistung am Ende genau sein wird lässt das heute zeitgemässe Beitragsprimat richtigerweise offen. Aber im Grundsatz weiss der Arbeitnehmer immer genau, wie viel Altersleistung er bis heute bereits angespart hat und diese nimmt ihm, Schicksalsschläge wie unverschuldete Teilliquidation in Unterdeckung ausgenommen – niemand weg. Geht man also in der Schweiz von einem mittelfristig bestenfalls moderaten Lohn- und Bevölkerungswachstum aus, so müsste eigentlich die 2. Säule gestärkt und die 1. Säule reduziert werden!


Dienstleistungsbeschrieb BERAG im neuen Branchenverzeichnis der Schweizer Personalvorsorge

Die Schweizer Personalvorsorge hat im Rahmen einer Sonderausgabe ein Branchenverzeichnis der Schweizer Pensionskassendienstleister veröffentlicht.

 

Die entsprechenden Ausführungen darin über die BERAG finden Sie hier …


Die BVG-Kommission empfiehlt dem Bundesrat, den Mindestzinssatz im Jahre 2017 von heute 1.25% auf 1% zu senken

Die Vorschläge der Kommissionsmitglieder reichten von 0.50% bis 1.25%. Entscheidend für die Festlegung der Höhe des Mindestzinssatzes ist die Entwicklung der Rendite der Bundesobligationen sowie zusätzlich der Aktien, Anleihen und Liegenschaften.

 

Zu berücksichtigen ist jedoch ebenso, dass nicht die ganze Rendite einer Vorsorgeeinrichtung für die Mindestverzinsung verwendet werden kann. Die Vorsorgeeinrichtungen haben auch die gesetzliche Pflicht, Wertschwankungsreserven zu bilden, notwendige Rückstellungen vorzunehmen und die gesetzlichen Rentenanforderungen zu erfüllen. Soweit nicht anderweitig finanziert, müssen sie auch die Verwaltungskosten der Vorsorgeeinrichtung mit dem Vermögensertrag decken.

 

Angesichts der aktuellen Negativverzinsung von Obligationen guter Qualität ist ein Zinssatz von 1% vergleichsweise attraktiv. Über eine allfällige Änderung des Satzes entscheidet der Bundesrat.


BERAGUPDATE 07/2016: Änderung betreffend Vorsorgeausgleich bei Scheidung – Umsetzungsempfehlung für Pensionskassen

Gerne informieren wir Sie über diese Neuerung mit unserem Newsletter BERAGUPDATE. 

 

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Wie hat sich das Leistungsniveau im BVG wirklich entwickelt?

Seit Jahren lamentieren Politiker und Medien über das sinkende Leistungsniveau in den Schweizer Pensionskassen. Eine differenzierte Betrachtung, vor allem mit Blick auf die reale Leistungsentwicklung, zeigt aber ein deutlich anderes Bild! Der Mensch denkt in erster Linie in Nominalwerten. D.h. 4% Zins auf dem Konto ist besser als 2% Zins. Darüber mögen die meisten Leute nicht diskutieren.

 

Das Schweizer Vorsorgesystem ist aber gemäss Bundesverfassung Art. 113 darauf ausgelegt, dass Die berufliche Vorsorge zusammen mit der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung die Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung in angemessener Weise ermöglicht. Das Leistungsziel ist also als reales Leistungsziel ausgestaltet. Die Altersleistung hat sich am letzten Erwerbseinkommen vor der Pensionierung zu messen.

 

Die Grafik unten zeigt, wie sich die Verzinsung der BVG-Guthaben seit Einführung des BVG entwickelt hat und wie sich die Löhne der Schweizerinnen und Schweizer in der gleichen Periode entwickelt haben.

 

Die Gegenüberstellung zeigt eindrücklich, wie sehr die Verzinsung in den meisten Jahren und über die ganzen 30 Jahre die Lohnentwicklungen überstiegen hat! Konkret heisst das, dass die angesparten Altersguthaben der Versicherten in den Pensionskassen viel stärker angestiegen sind als deren Löhne. Das wiederum bedeutet, dass gemessen an den Löhnen viel mehr Alterskapital aufgebaut wurde.

 

Mit dieser Entwicklung ist die bitter nötige Senkung des BVG-Umwandlungssatzes bereits kompensiert! Es kann einfach nachgerechnet werden, dass eine Altersguthaben-Verzinsung, die die Lohnentwicklung über 40 Jahre jährlich um 1%-Punkt übersteigt, eine Umwandlungssatzsenkung von 6.8% auf 5.8% vollständig kompensiert! Natürlich sehen die konkreten Verhältnisse bei jedem einzelnen Versicherten aufgrund seiner individuellen Berufskarriere unterschiedlich aus. Aber im Grundsatz kann festgehalten werden, dass durch die höher als geplante REALVERZINSUNG der BVG-Guthaben auch bei einer Senkung des BVG-Umwandlungssatzes auf 6.0% das ursprünglich in der Verfassung anvisierte Leistungsziel nach wie vor erreicht wird.

 

BVG-Mindestzinssatz 2016

Bewusster Umgang mit Grundlagen entscheidend

Generationen- haben im Gegensatz zu den Periodentafeln bereits einen zukünftigen Anstieg der Lebenserwartung eingerechnet.
Um zu entscheiden, nach welchen Grundlagen eine Vorsorgeeinrichtung ihre Verpflichtungen bilanzieren soll, gilt es mehrere Argumente zu berücksichtigen.

 

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Erfolgreicher Messeauftritt der BERAG an der diesjährigen Fachmesse 2. Säule am 27. und 28. April 2016 im Zürcher Kongresshaus

Die BERAG blickt auf zwei erfolgreiche Messetage in Zürich zurück! Viele Stiftungsräte und Pensionskassengeschäftsführer und –verwalter, aber auch Geschäftspartner, Berufskollegen und ehemalige Arbeitskollegen haben uns an unserem Stammplatz EG-12 besucht. Im Zentrum des Interesses standen unsere Dienstleistungen im Rückversicherungsmanagement, unsere für diesen Bereich entwickelte Software RV-Loop© sowie unsere Strategie für eine vollständig durchgängige Pensionskassen-Verwaltungsplattform. Aber auch unser PK-Steuerungstool RisikoMeter© sowie unsere Sammelstiftungskompetenzen wurden nachgefragt.

 

Philipp Sutter hat im Rahmen der Vortragsreihe „Vorsorge-Update“ des Messeveranstalters ein stark besuchtes Fachreferat über die Erkenntnisse und die Schlussfolgerungen aus den neuen Tafeln 2015 gehalten. Die Folien dazu finden Sie hier.

PK-Messe Folie

Wir freuen uns bereits auf die Fachmesse 2. Säule im 2018!


BERAG an der Fachmesse 2. Säule am 27. und 28. April 2016 im Zürcher Kongresshaus

Geschätzte Damen und Herren Pensionskasseninteressierte, die BERAG ist auch in diesem Jahr an der Fachmesse 2. Säule am 27. und am 28. April mit einem Stand im Erdgeschoss des Kongresszenters (Stand EG-12) vertreten. Wir stehen dort zu Ihrer Verfügung und zeigen Ihnen gerne auf, welches aus unserer Sicht die wichtigen Themen sind, die die Schweizer Pensionskassenwelt in den kommenden Jahren bewegen werden und was die BERAG dazu an passenden Lösungsansätzen, Software und weiteren Tools bereit hält. Wir würden uns sehr freuen, Sie an unserem Stand begrüssen zu dürfen!

 


Philipp Sutter mit einem Impulsreferat am 27. April an der Fachmesse 2. Säule

Philipp Sutter wird am 27. April um 15.30 ein Fachreferat über die Erkenntnisse und die Schlussfolgerungen aus den neuen Tafeln 2015 halten. Merken Sie sich diesen Termin doch schon jetzt vor und sind Sie gespannt darauf, was „nicht-mainstream“-Berater aus dem Basistafelwerk an Schlussfolgerungen ableiten …!


Altersreform 2020 – ohne geht es wirklich nicht!

Die Politiker in Bern befassen sich nun seit rund 3 Jahren mit der grossen Altersreform 2020. Details zum Reformpaket finden Sie unter www.dringendereform.ch oder fragen Sie bei der BERAG nach.

 

Fakten sind:

  1. Das Schweizer Vorsorgesystem mit seinen drei Säulen ist auch heute noch weltweit eines der besten Vorsorgesysteme.
  2. Wir Schweizerinnen und Schweizer dürfen immer länger gesund leben. Das ist eine grosse Errungenschaft, für die ganze Generationen gekämpft haben. Wir dürfen nur hoffen, dass dieses Privileg auch weiteren Generationen zu Gute kommen kann.
  3. Das Zinsniveau ist in allen grossen Volkswirtschaften in den vergangenen Jahrzehnten zurück gegangen. Wir alle profitieren von rekordtiefen Teuerungsraten und dadurch durch eine hohe und stabile Kaufkraft unserer Renten und unserer Ersparnisse.

 

Das sind grundsätzlich sehr positive Nachrichten, die es entsprechend zu würdigen gilt! Das Altersvorsorgesystem der Schweiz ist so ausgestaltet worden, dass es an sich ändernde Rahmenbedingungen angepasst werden kann. Das ist deshalb sehr wichtig, weil ein Unterlassen von Anpassungen dazu führen kann, dass das System in Schieflage kommt und dadurch Schaden nimmt.

 

Die genannten Fakten machen eine Anpassung unseres Vorsorgesystems nun unabdingbar! Wenn

  1. Wir weiterhin mit 65 Jahren in Rente gehen wollen
  2. Wir immer länger Leben
  3. auf dem angesparten Kapital nicht mehr so viel Rendite erwirtschaftet werden kann wie früher

dann müssen wir entweder bei gleich viel angespartem Kapital mit weniger Rente vorlieb nehmen oder mehr Kapital ansparen, und weiterhin dieselben Renten wie früher beziehen zu können!

 

Geschätzte Mitbürgerinnen und Mitbürgen, die Sache ist sehr einfach. Bei der Altersreform 2020 geht es nicht um Details, sondern um den Grundsatz. Jeder muss etwas geben, damit unser vorbildliches Vorsorgesystem langfristig stabil weiter funktionieren kann. Lassen Sie sich nicht in Detaildiskussionen hineinreissen. Unterstützen Sie an der Urne die Vorlage. Ohne geht es wirklich nicht!



2015


BVG 2015 - Weiterhin steigende Lebenserwartung

Kürzlich sind die neuen Tafeln BVG 2015 veröffentlicht worden. Ein erster Vergleich mit früheren Grundlagen bestätigt im Wesentlichen die erwarteten Trends.

 

So stieg für Männer im Alter 65 die Lebenserwartung um 4.5% auf 19.8 Jahre, für Frauen im Alter 65 etwa halb so stark, nämlich um 2.4% auf 21.9 Jahre. Die Sterbewahrscheinlichkeit hat aber nicht nur im Rentenalter, sondern über alle Alter abgenommen.

 

Die Invalidisierungswahrscheinlichkeit hat abgenommen und zwar massiv mehr als zwischen BVG 2000 und BVG 2010. Hier greift offensichtlich die IV-Reform.

 

Es gibt aber auch noch weitere, etwas weniger bedeutende Veränderungen. So ist die Altersdifferenz bei älteren Frauen zu ihren Ehegatten weniger gross geworden, bei den Männern ab Alter 93 hat sich die Differenz hingegen vergrössert. Die Wahrscheinlichkeit, Kinder zu haben, ist bei den Frauen generell angestiegen, bei Männer unter Alter 45 ist sie zurückgegangen, ab Alter 45 hingegen leicht gestiegen.

 


Der Mindestzinssatz wird auf 1,25% gesenkt

Der Bundesrat senkt den Mindestzinssatz in der obligatorischen Beruflichen Vorsorge von aktuell 1.75 Prozent per 1. Januar 2016 auf 1.25 Prozent.

 

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BERAGUPDATE: Weiterentwicklung der Organisation, Ausbau der Produkte- und Dienstleistungspalette, neuer Firmenauftritt und mehr!

Gerne informieren wir Sie über eine Reihe von Neuerungen und Fortschritten bei der BERAG. Dank technischen Innovationen, weiterentwickelten Strukturen und einem neuen Erscheinungsbild sind wir auf allen Ebenen entscheidend attraktiver geworden.

 

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Jeder versteht etwas anderes unter Vorsorgewerk: ein Artikel von Philipp Sutter in der «Schweizer Personalvorsorge»

Die Bedeutung des Begriffs Vorsorgewerk wird zunehmen. Sammel- und Gemeinschaftseinrichtungen sollten in den Statuten, Reglementen und Anschlussverträgen definieren, was sie unter einem Vorsorgewerk verstehen.

 

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Referenzzinssatz 2015 mit 2.75% festgelegt

Die Höhe des technischen Referenzzinssatzes wird auf der Basis der Fachrichtlinie 4 (FRP 4) der Schweizerischen Kammer der Pensionskassenexperten, SKPE, berechnet.

 

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Publikation: Der Weg zur einheitlichen Risikoklassifizierung in der September-Ausgabe der «Schweizer Personalvorsorge»

Die einheitliche Risiko-Klassifizierung soll die Vergleichbarkeit von Vorsorgeeinrichtungen ermöglichen und mit geringem Aufwand der Jahresrechnung entnommen werden können. Für die ausgewerteten Vorsorgeeinrichtungen ergibt sich ein vermögensgewichteter Risiko-Index von 4.2 auf einer Skala von 1 bis 7.

 

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Die BERAG eröffnet am 1. Juni 2015 mit Rolf Amrein und Fiona Stocker ein Büro im Raum Zürich

Per 1. Juni 2015 stossen der langjährige PK-Experte Rolf Amrein und die Pensionskassenberaterin Fiona Stocker zur BERAG. Sie werden die BERAG im Raum Zürich vertreten und aus unserem neuen Büro In der Luberzen 42 in 8902  Urdorf Pensionskassen betreuen. Wir freuen uns auf die beiden neuen Kollegen und die daraus entstehenden, neuen Möglichkeiten. Bei Fragen betreffend BERAG Zürich steht Ihnen Herr Philipp Sutter gerne zur Verfügung (061 337 17 55 oder E-Mail).


Publikation von Christian Heiniger und Malgorzata Zielinska in der März-Ausgabe der «Schweizer Personalvorsorge»

Christian Heiniger und Malgorzata Zielinska haben einen Artikel zum Thema «Risiko und Leistungen  –  Umverteilung kann gesteuert werden» veröffentlicht.

 

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Fachwörterbuch für die berufliche Vorsorge

Fachwörterbuch für die berufliche Vorsorge

Der VPS Verlag hat mit dem «Fachwörterbuch für die berufliche Vorsorge» ein praxisorientiertes Standardwerk geschaffen. Im Januar 2015 ist die dritte, komplett überarbeitete Auflage erschienen. Peter Gubser hat als Autor im Fachgebiet Versicherungstechnik mit zahlreichen Beiträgen mitgewirkt. Das Titelblatt finden Sie hier.



2014


Die Grenzbeträge in der beruflichen Vorsorge

Die Grenzbeträge 1.1.1985 - 1.1.2015 finden Sie hier.


Altersvorsorge 2020: Bundesrat verabschiedet Botschaft

Bern, 19.11.2014  –  Der Bundesrat hat die Botschaft zur Reform der Altersvorsorge ans Parlament überwiesen. Die Reform sichert mit einem umfassenden und ausgewogenen Ansatz das Leistungsniveau der Altersvorsorge. Sie sorgt dafür, dass AHV und berufliche Vorsorge ausreichend finanziert sind und einen flexibleren Übergang in den Ruhestand erlauben.

 

Die entsprechende Mitteilung des Bundesamtes für Sozialversicherung (BSV) finden Sie unter:

 

https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=55276


Der Bundesrat belässt den Mindestzinssatz in der obligatorischen beruflichen Vorsorge bei 1,75%

Entscheidend für die Höhe des Mindestzinssatzes sind gemäss Gesetz die Rendite der Bundesobligationen sowie die Entwicklung von Aktien, Anleihen und Liegenschaften. Während die Rendite der Bundesobligationen auf tiefen Werten verharrt, haben sich die Anleihen und Liegenschaften gut entwickelt. Trotz der gegenwärtigen Schwankungen an den Aktienmärkten ist eine Senkung des geltenden Satzes von 1,75% nicht angebracht. Die tiefen Zinssätze sprechen aber auch gegen eine Anhebung. In Anbetracht dieser Situation ist eine Änderung des Mindestzinssatzes nicht notwendig.

 

Die Eidgenössische Kommission für berufliche Vorsorge hat an ihrer Sitzung vom 1. September 2014 mit deutlicher Mehrheit beschlossen, dem Bundesrat die Beibehaltung des Mindestzinssatzes von 1,75% zu empfehlen.

 

https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=54900

Publikation von Christian Heiniger und Malgorzata Zielinska in der März-Ausgabe der «Schweizer Personalvorsorge»

Christian Heiniger und Malgorzata Zielinska haben einen Artikel zum Thema «Risiko und Leistungen  –  Umverteilung kann gesteuert werden» veröffentlicht.

 

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2013


Pragmatische Umsetzung der Minder-Initiative für Vorsorgeeinrichtungen

Im Nachgang zur Annahme der «Volksinitiative gegen die Abzockerei» im März 2013 wurde die Bundesverfassung (BV) um eine Bestimmung (Art. 95 Abs. 3 BV) ergänzt, die auch für dem Freizügigkeitsgesetz unterstellte Vorsorgeeinrichtungen relevant ist:

 

«Zum Schutz der Volkswirtschaft, des Privateigentums und der Aktionärinnen und Aktionäre sowie im Sinne einer nachhaltigen Unternehmensführung regelt das Gesetz die im In- und Ausland kotierten Schweizer Aktiengesellschaften nach folgenden Grundsätzen:

 

Lit. a Satz 3: «Die Pensionskassen stimmen im Interesse der Versicherten ab und legen offen, wie sie gestimmt haben ...»

 

Aufgrund dieses Verfassungsartikels hat der Bundesrat die Verordnung gegen übermässige Vergütungen bei börsenkotierten Aktiengesellschaften (VegüV) per 1.1.2014 in Kraft gesetzt, welche bis zum Erlass der Ausführungsgesetzgebung Gültigkeit haben wird. Die VegüV ist auf Aktiengesellschaften nach dem Schweizer Obligationenrecht mit Sitz in der Schweiz anwendbar, deren Aktien an einer Börse im In- oder Ausland kotiert sind.

 

Gemäss Art. 22 Abs. 1 VegüV sind die neuen Regeln zur Ausübung der Stimmrechte auf Vorsorgeeinrichtungen beschränkt, welche dem Bundesgesetz über die Freizügigkeit in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (FZG) unterstellt sind.

 

Ausgenommen sind somit insbesondere Wohlfahrtsfonds und patronale Stiftungen, Anlagestiftungen oder andere Formen der kollektiven Kapitalanlage in der beruflichen Vorsorge.

 

Bis 1.1.2015 müssen die betroffenen Vorsorgeeinrichtungen regeln, wie sie ihre Stimmrechte im Interesse der Versicherten wahrnehmen und ihr Stimmverhalten gegenüber den Versicherten offenlegen wollen.

 

Dies erfordert die Regelung folgender Sachverhalte:

 

  • Beschlussfassung über Grundsätze zur Wahrnehmung der Stimmrechte;
  • Entscheidungsprozess bezüglich konkreter Wahrnehmung/Ausübung der Stimmrechte, insbesondere bezgl. Stimm- und Wahlpflicht und der massgebenden Traktanden gemäss VegüV;
  • Prozess der Offenlegung, d.h. Berichterstattung gegenüber den Versicherten;
  • Anpassung allfälliger «Securities Lending»-Bestimmungen, z.B. Rückruf von ausgeliehenen Wertpapieren für den Zeitpunkt der GV.

 

Diese Regelungen müssen vom Stiftungsrat formell beschlossen und im Anlage- oder Organisationsreglement konkretisiert werden.

 

Die BERAG hat nach eingehender Analyse der Stellungnahmen der Pensionskassen-Fachverbände und der Stiftungsaufsichtsbehörden zum Thema «Umsetzung VegüV» für die Anpassung der Reglemente und für die konkrete Umsetzung durch die Vorsorgeeinrichtungen einen pragmatischen Lösungsvorschlag erarbeitet.

 

Bitte kontaktieren Sie uns unter 061 337 17 90, wenn Sie in dieser Thematik Unterstützung wünschen.


Bern, 30.10.2013 – Der Bundesrat hat beschlossen, den Mindestzinssatz in der obligatorischen beruflichen Vorsorge im kommenden Jahr von 1,5% auf 1,75% anzuheben

Entscheidend für die Höhe des Mindestzinssatzes sind die Rendite der Bundesobligationen sowie die Entwicklung von Aktien, Anleihen und Liegenschaften. Die Anhebung des Satzes erfolgt aufgrund der guten Entwicklung der Aktien und Immobilien in diesem und im letzten Jahr.

 

https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=50770



2012


Publikation von Peter Gubser im HAVE Forum

Peter Gubser hat einen Artikel im HAVE Forum zum Thema «Erste Erfahrungen mit der Strukturreform aus Sicht des Pensionskassenexperten» veröffentlicht.

 

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Peter Gubser tritt am 1.9.2012 als Partner in die BERAG ein

Per 1.9.2012 tritt Peter Gubser, eidg. dipl. Pensionsversicherungsexperte, als Partner und designierter Nachfolger von René Sonderegger in die BERAG ein und übernimmt die Funktion des Leiters Beratung.

 

Peter Gubser verfügt über fundierte Fachkenntnisse und eine breite Erfahrung, die er sich bei verschiedenen Pensionskassendienstleistern in unterschiedlichen Funktionen aneignete. Er war in der Unternehmensführung tätig und insbesondere als Pensionsversicherungsexperte in leitender Funktion (Geschäftsführer) für die Bereiche Pensionskassenberatung, -verwaltung und -geschäftsführung.

 

Die BERAG freut sich, mit Peter Gubser einen ausgewiesenen Fachspezialisten gewonnen zu haben, und dokumentiert mit dieser Verstärkung ihren eigenständigen Fortbestand und die Weiterführung ihrer in den letzten Jahren eingeleiteten Zukunftsplanung.


Die BERAG an der BVG-Messe 2012

Am 2./3. Mai 2012 findet im Kongresshaus in Zürich die diesjährige BVG-Fachmesse statt.

Die BERAG wird auch dieses Jahr mit einem Stand an der Fachmesse vertreten sein.
Wir werden dieses Jahr folgende drei Schwerpunktthemen präsentieren:

 

  • Alternative Lösungen für kleine und mittlere Pensionskassen, die den Anschluss an eine Sammeleinrichtung prüfen
  • Stiftungsratsausbildungen – wie die BERAG Stiftungsräte bei deren Aus- und Weiterbildungspflichten gemäss Art. 51a BVG optimal unterstützen kann
  • Die Rückversicherungspoollösung der BERAG

 

Schauen Sie an unserem Messestand EG-13 vorbei und informieren Sie sich über die neuen und weiterentwickelten Angebote der BERAG!
Wir freuen uns, Sie zu einem fachlichen Austausch oder einfach zu einer Erfrischung einzuladen. Sollten Sie noch nicht über Messetickets verfügen, zögern Sie nicht und melden Sie sich vorgängig bei uns.


Wir können Ihnen kostenlose Eintritte zukommen lassen.


 

 


Impressionen vom BVG-Anlass am 29. März 2012

Die BERAG als «Expertentrainer» an der Fachtagung TRAIN THE EXPERTS des Willis Commercial Networks zum Thema BVG am 29.3.2012 in Zürich.


Reformpaket für die zweite Säule – geht jetzt plötzlich alles schnell?

Bereits an seinem vierten Amtstag hat der neu gewählte Bundesrat Alain Berset, neuer Vorsteher des Innendepartements, einen umfangreichen Bericht zur Zukunft der beruflichen Vorsorge, welcher noch unter seinem Amtsvorgänger Bundesrat Burkhalter ausgearbeitet wurde, in eine bis Ende März 2012 dauernde Vernehmlassung geschickt. Kernelement dieses Berichts ist ein Vorschlag, wie der Mindestrentenumwandlungssatz nach dem Volks-Nein im März 2010 zum damaligen Lösungsvorschlag jetzt doch rasch gesenkt werden kann. Die Bestrebungen zur raschen Senkung des Mindestrentenumwandlungssatz wird auch von der neuen Leiterin Geschäftsfeld Internationale Angelegenheiten und berufliche Vorsorge, Frau Collete Nova, ihres Zeichens ehemalige Gewerkschafterin, unterstützt!


Pressemitteilung BSV zum Bericht «Zukunft der 2. Säule»

Bericht «Zukunft der 2. Säule»


Die BERAG steht mit ihren Verwaltungskostenansätzen im Marktvergleich laut Studie des BSV vom Dezember 2011 sehr gut da!

Das Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV) und das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) haben Ende 2011 eine Studie zu den Verwaltungskosten in der zweiten Säule veröffentlicht.

Dabei wurde erstmals die Höhe und die Struktur des Verwaltungsaufwands in der beruflichen Vorsorge untersucht. Die Durchführung der 2. Säule kostet demnach rund 1,8 Milliarden Franken pro Jahr (2009). Das sind pro Jahr und versicherte Person im Schnitt rund 391 Franken an Verwaltungskosten. Explizit nicht enthalten in diesen Kosten sind die Kosten für die Vermögensanlage sowie für Marketing und Brokerentschädigungen. In der Studie wurden nur grössere Pensionskassen mit mehr als 500 versicherten Personen untersucht. Die Kunden der BERAG erreichen mit zunehmender Grösse deutlich tiefere Verwaltungskostensätze pro versicherte Person! Sogar Pensionskassen mit weniger als 200 Versicherten erreichen u.a. dank der kostengünstigen Betreuung durch die BERAG Verwaltungskostensätze von unter 400 Franken.

Die Autoren kommen zum Schluss, dass ein grosser Teil der Verwaltungskosten auf die grundlegenden Eigenschaften der 2. Säule zurückführen sind, das heisst das Kapitaldeckungsverfahren, die Selbstständigkeit der Vorsorgeeinrichtungen und die Vorsorgelösungen. Eine markante Reduktion der Verwaltungskosten wäre nur mit einschneidenden Vereinfachungen des Systems der beruflichen Vorsorge zu bewerkstelligen (z.B. Standardisierung der Pensionskassenreglemente und/oder markanter Rückgang der Anzahl Vorsorgeeinrichtungen).

 

Pressemitteilung BSV zur Studie zu den Verwaltungskosten der 2. Säule

Studie «Verwaltungskosten der 2. Säule in Vorsorgeeinrichtungen und Unternehmen»


2011

 

 


PK-Sanierung droht

«Wenn die Basler Pensionskasse bis Ende Jahr nicht zulegt, muss sie erneut saniert werden.»

Ein Beitrag von TeleBasel in der Sendung «7vor7» vom 16.9.2011

Interview mit Philipp Sutter, CEO der BERAG.

 

Interview Telebasel


Pensionskassen unter Druck

Ein Beitrag von TeleBasel in der Sendung «7vor7» vom 20.7.2011

Die Talfahrt an den Börsen bringt die Pensionskassen ins Schlingern.

Interview mit Philipp Sutter, CEO der BERAG.

 

Interview Telebasel


Verordnungsbestimmungen zur BVG-Strukturreform vom Bundesrat verabschiedet

Der Bundesrat hat am 10. Juni 2011 die Verordnungsbestimmungen zur Umsetzung der Strukturreform in der beruflichen Vorsorge verabschiedet. Dabei hat er  –  wohl aufgrund der massiven Kritik im Vernehmlassungsverfahren  –  Korrekturen am Entwurf aus dem Februar 2011 vorgenommen. Nach wie vor fehlt allerdings für einige Bestimmungen eine gesetzliche Grundlage, und es muss sich zeigen, ob die vorgesehenen Kontrollmassnahmen mehr als nur Beruhigungspillen sind. Ausgangspunkt für die ursprünglichen Vorschläge war ein vermuteter Vertrauensverlust der Bevölkerung in die zweite Säule. Eine am 6. Mai veröffentlichte, repräsentative Umfrage des ASIP zeigt jedoch, dass die Versicherten ihren Pensionskassen und der zweiten Säule vertrauen und dass sie einen grossen Teil der kostensteigernden Verordnungsvorschläge zur Strukturreform ablehnen würden.

 

Medienmitteilung des BSV


Verordnungsentwurf zur Strukturreform schiesst weit über das Ziel hinaus

Im Rahmen der Strukturreform werden die Aufgaben der verschiedenen Akteure in der beruflichen Vorsorge präziser geregelt. Die Erhöhung der Transparenz bei der Verwaltung von Pensionskassen soll zur Verhinderung von Missbräuchen beitragen. Mit der Änderung des Bundesgesetzes (BVG) wurden die Aufgaben des obersten Organs (i.d.R. Stiftungsrat) präzisiert. Die Verordnungsbestimmungen zu diesem Gesetzesartikel schiessen nun aber weit über das Ziel hinaus.


Aus diesem Grund sind wir der Auffassung, dass der Verordnungsentwurf der BVV 2 grundlegend zu überarbeiten ist.

 

Wir möchten auch Sie auffordern, sich ebenfalls an der Vernehmlassung zu beteiligen. Für weitere Informationen empfehlen wir Ihnen folgende Links:

 

Positionspapier des ASIP
Vorlage für Stellungnahmen der ASIP-Mitglieder an den Bundesrat



2010


BVG-Zins 2011: Mindestzinssatz bleibt gleich

Der Bundesrat hat beschlossen, den Mindestzinssatz auch im nächsten Jahr bei 2% zu belassen. Die Festlegung des Satzes erfolgt auf Basis einer Berechnungsmethode, welche die Eidg. Kommission für berufliche Vorsorge dem Bundesrat im letzten Jahr mehrheitlich empfohlen hat. Entscheidend für die Höhe des Mindestzinssatzes sind dabei vor allem der langfristige Durchschnitt der Bundesobligationen sowie die Entwicklung von Aktien, Anleihen und Liegenschaften.


Wechsel in der Geschäftsführung per 1.7.2010

Per 1.7.2010 hat Philipp Sutter, dipl. Physiker ETH, den Vorsitz in der Geschäftsleitung der BERAG übernommen. Er tritt damit nach einer dreijährigen Einarbeitungs- und Übergangszeit die Nachfolge von Ernst Sutter an.


Weniger Aufwand, mehr Vorsorge …

 … durch die Reorganisation Ihrer Vorsorgelösung.

Welche Optimierungspotenziale verbergen sich in unserer Vorsorgelösung? Das ist eine der vielen Fragen, die sich Pensionskassenverantwortliche stellen. Aufgrund unserer langjährigen Expertise und Erfahrung in den Bereichen Beratung und Verwaltung von Pensionskassen können wir Ihnen weiterhelfen.


Geld anlegen in ihrer Pensionskasse zahlt sich aus

Wer Geld zur Verfügung hat, auf welches er mittel- bis langfristig nicht angewiesen ist, stellt sich die Frage, wie dieses Geld «optimal» investiert werden kann. Die Werbung wird eine Vielzahl von Antworten bereithalten, wobei die angepriesenen Lösungen meistens nur aus Sicht der Anbieter «optimal» sind. Das Stichwort «Pensionskasse» (PK) fällt dabei selten bis nie – zu unrecht, wie wir gleich aufzeigen werden.


Fachmesse 2. Säule

Am 5./6. Mai 2010 findet im Kongresshaus Zürich wieder die Fachmesse 2. Säule statt. Auch wir sind an dieser Fachmesse vertreten und freuen uns auf Ihren Besuch! Messestandplatz EG 17/18.
Sollten Sie Interesse an einem Gratiseintritt haben, melden Sie sich hier.


Rentenumwandlungssatz

Am 7.3.2010 wird über die Senkung des Rentenumwandlungssatzes von 6,8 auf 6,4% abgestimmt. Ein wichtiges und aktuelles Thema, welches in der Öffentlichkeit sehr konträr diskutiert wird. Die BERAG hat sich zum Rentenumwandlungssatz 6,8 oder 6,4% ebenfalls ihre Gedanken gemacht und diese in einer Präsentation zu Papier gebracht. Falls Sie weitere Fragen haben, können Sie sich gerne an uns wenden.


SVC – Forum «Berufliche Vorsorge für KMU»

Am 26.1.2010 hat der Swiss Venture Club in Bern ein Forum zum Thema «Berufliche Vorsorge in den KMU» veranstaltet. Die BERAG hat diese tolle Plattform genutzt und mit dem Vortrag «Betrachten Sie ihre Pensionskasse wie ein eigenes Unternehmen» das Credo unseres Unternehmens illustriert und aufgezeigt, welche Überlegungen, Ansprüche und Optimierungspotenziale ein Unternehmen rund um seine Pensionskasse verfolgen kann und sollte.



2009

 

 


Der Zeitpunkt für einen Wechsel der Pensionskasse ist günstig

Ausgelöst durch die Hypothekenkrise in den USA sind die Finanzmärkte weltweit eingebrochen. Nach dem Durchschreiten der Talsohle im Frühjahr 2009 hat die Aufwärtsbewegung an den Märkten eingesetzt. Wer heute von einer Vollversicherungslösung in eine autonome Sammelstiftung wechselt, ist optimal positioniert, um von diesem Aufschwung zu profitieren.


Mindestzinssatz bleibt bei 2%

Die Pensionskassen müssen im kommenden Jahr das Alterskapital ihrer Versicherten mit 2% verzinsen. Dies hat der Bundesrat beschlossen. Er ist damit den Empfehlungen der BVG-Kommission gefolgt, die sich für eine Beibehaltung des geltenden Mindestzinssatzes ausgesprochen hat.


Neuer Leiter Informatik bei der BERAG

Die BERAG freut sich, Herrn Ernst Mathys als neuen Leiter Informatik im Betrieb willkommen zu heissen. Herr Mathys verstärkt die BERAG als erfahrener Projektleiter und Systemintegrator im Bereich Software. Er hat in seiner vorherigen Tätigkeit Softwarelösungen und Verwaltungssysteme für Lebensversicherungen entwickelt und bringt daher viel Wissen über Versicherungsverwaltungssysteme mit.



2008


Benjamin Buser hat mit Gesamtnote 5,1 Studium abgeschlossen

Benjamin Buser hat sein Betriebsökonomiestudium mit einer guten Gesamtnote von 5,1 abgeschlossen.

Zu diesem sehr guten Resultat gratulieren wir ihm ganz herzlich.

Wir freuen uns, dass Benjamin bis zu seinem Auslandaufenthalt noch einige Monate für uns tätig sein wird, und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.


META Sammelstiftung gewinnt erneut Award für tiefste Risiko- und Verwaltungskosten

Am 15. Juni hat die «Sonntagszeitung» zum dritten Mal den Schweizer Sammelstiftungsvergleich publiziert.

 

Es freut uns ausserordentlich, dass die META Sammelstiftung, deren Geschäftsführung und Risikorückversicherung von der Beratungsgesellschaft für die zweite Säule AG (BERAG) betreut wird, zum zweiten aufeinander folgenden Mal den Award für die tiefsten Risiko- und Verwaltungskosten gewinnen konnte.

 

Auf den Plätzen 2 und 4 finden sich die Prosperita und die UWP Sammelstiftung, deren Geschäftsführung und Risikorückversicherung ebenfalls von der BERAG durchgeführt wird.

 

Eine wesentliche Grundlage für diese Erfolge bilden die umfassende Kompetenz in der beruflichen Vorsorge, die firmeneigenen Softwarelösungen sowie der attraktive BERAG-Risikorückversicherungspool mit der PKRück.

 

Wir von der BERAG sind stets bestrebt, durch innovative Ansätze und schlanke Strukturen unseren Kunden effektive und kostengünstige Verwaltungs- und Risikorückdeckungslösungen anbieten zu können.


Wechsel in der Geschäftsleitung der BERAG

Nach rund 13 Jahren bei der BERAG, zuletzt als Leiter der Informatikabteilung und Mitglied der Geschäftsleitung, wird uns Herr Thomas Kipfer per 30.6.2008 auf eigenen Wunsch verlassen, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu stellen. Wir bedauern den Weggang von Thomas Kipfer sehr, danken ihm herzlich für seine wertvollen, langjährigen Dienste und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute!

 

Es freut uns, dass wir Ihnen bereits heute einen bestens qualifizierten Nachfolger ankündigen dürfen. Herr Peter Eugster, dipl. Physiker ETH, dipl. Pensionsversicherungsexperte und Aktuar SAV, wird im Juni 2008 zu uns stossen. Herr Peter Eugster war als PK-Experte für autonome Pensionskassen tätig. In all seinen Funktionen und Tätigkeiten war Herr Peter Eugster an vorderster Front mit der Entwicklung und der Implementierung von Softwarelösungen betraut. Er hat zusammen mit anderen Pionieren die alternative Rückversicherungsgesellschaft PKRück aufgebaut, bei welcher er zuletzt tätig war.

 

Wir freuen uns, Herrn Peter Eugster in der BERAG willkommen zu heissen, und wünschen Ihm viel Erfolg!


Strategische Partnerschaft mit aXenta AG

Die BERAG hat vor rund 25 Jahren eines der ersten elektronischen PK-Verwaltungssysteme entwickelt. Informatik und Softwarelösungen im Bereich der Personalvorsorge gehören demzufolge seit Inkrafttreten des BVG 1985 zu unseren Kernkompetenzen und sind integraler Bestandteil unserer strategischen Positionierung als Generalunternehmer in der beruflichen Vorsorge.

 

Um die internen IT-Kapazitäten für Speziallösungen weiter konzentrieren und entwickeln zu können, ist die BERAG eine strategische Partnerschaft mit der aXenta AG, einem innovativen Software-Unternehmen, eingegangen. Dies dient dazu, die breit eingesetzte Standardsoftware XPlan für Sammelstiftungen in das BERAG-Produktesortiment aufnehmen zu können. Die BERAG und die aXenta ergänzen sich, sowohl was Know-how als auch was Kundengruppen anbelangt, bestens.

 

Zur aXenta AG Website



2007


Neue AHV-Nummer

Der Bundesrat hat die Revision des AHV-Gesetzes zur Einführung der neuen AHV-Versichertennummer auf den 1. Dezember 2007 in Kraft gesetzt. Somit kann in der AHV wie geplant per Stichtag 1. Juli 2008 auf die neue, 13-stellige AHV-Nummer umgestellt werden.

 

Mehr


Mindestzinssatz wird angehoben

Der Bundesrat hat beschlossen, den Mindestzinssatz in der beruflichen Vorsorge von aktuell 2,5 auf 2,75% anzuheben. Die Anpassung erfolgt per 1. Januar 2008. Damit wird der insgesamt positiven Entwicklung der Finanzmärkte Rechnung getragen.



Die ganze BSV-Mitteilung ist unter diesem Link nachzulesen.


Ein wichtiger Schritt zur langfristigen Sicherung der Selbständigkeit

Philipp Sutter (dipl. Physiker ETH, 31) ist per 1.8.2007 in die BERAG eingetreten.
Er ist Mitglied der Geschäftsleitung und mit dem Aufbau der Abteilung Management-Services betraut. Unmittelbar nach seinem Eintritt wird er mit der Ausbildung zum dipl. Pensionsversicherungsexperten beginnen. Vor seinem Eintritt in die BERAG hat Philipp Sutter im Bereich Strategie- und Managementberatung bei der Boston Consulting Group AG in Zürich gearbeitet.


Einschränkungen beim Barbezug der Freizügigkeitsleistung Änderungen ab 1. Juni 2007

Versicherte, welche die Schweiz verlassen, um sich in EU- oder EFTA-Staaten niederzulassen und welche am neuen Wohnort der obligatorischen Versicherung für die Risiken Alter, Tod und Invalidität unterstehen, können ab dem 1.6.2007 nur noch den überobligatorischen Teil ihrer Freizügigkeitsleistung in bar beziehen.

Die ganze BSV-Mitteilung ist unter diesem Link nachzulesen.



2006


Bundesrat legt die ab 1.1.2007 gültigen Grenzbeträge fest

Der Bundesrat hat am 22. September 2006 die Grenzbeträge der beruflichen Vorsorge angepasst.


13.9.2006: Der Mindestzinssatz bleibt bei 2,5%

Der Bundesrat hat beschlossen, den Mindestzinssatz in der beruflichen Vorsorge auf dem aktuellen Niveau von 2,5% zu belassen.

Die ganze Mitteilung ist unter diesem Link nachzulesen.


Schnittstelle UBS FZdirect

Unser Softwarepaket VisualPK unterstützt die Anwender in effizienter Weise.

 

So steht unseren VisualPK-Kunden neu eine elektronische Schnittstelle zur UBS Freizügigkeitsstiftung zur Verfügung (UBS FZdirect). Diese B2B-Lösung ermöglicht es, den Aufwand zur Verwaltung von Austritten und die damit verbundenen Kosten auf ein Minimum zu reduzieren.


Weitere Informationen zur FZdirect-Dienstleistung finden Sie hier.
Der detaillierte Produktebeschrieb kann als PDF-File heruntergeladen werden.


Fachmesse 2. Säule

Mit einem überzeugenden Auftritt an der Fachmesse 2. Säule vom 3./4. Mai in Zürich präsentierte die Beratungsgesellschaft für die zweite Säule (BERAG) ihr umfassendes Dienstleistungsangebot einem interessierten Besucherkreis. Vorgestellt wurde auch das neu konzipierte und auf die jeweilige Vorsorgeeinrichtung individuell zugeschnittene Ausbildungsangebot für Stiftungsräte, Vorsorgekommissionen und Personalverantwortliche.
 

Überzeugen Sie sich auch. Wir sind gerne auch nach der Fachmesse für Sie da!



2005


Einkaufsbestimmungen des BVG per 1.1.2006

Das Bundesamt für Sozialversicherung erläutert in Ihrer Sonderausgabe der Mitteilungen über die berufliche Vorsorge Fragen im Zusammenhang mit der Anwendung der neuen Einkaufsbestimmungen.


Unveränderte Grenzbeträge und Rentenanpassung per 2006

Die Grenzbeträge in der beruflichen Vorsorge bleiben auf 2006 hin gleich, auch die Beitragssätze an den Sicherheitsfonds ändern nicht. Dagegen müssen die 2002 erstmals ausgerichteten obligatorischen Renten der Preisentwicklung angepasst werden. Dies ist nebst einigen Stellungnahmen zu Spezialfällen den Mitteilungen über die berufliche Vorsorge Nr. 87 des Bundesamts für Sozialversicherung (BSV) zu entnehmen.


Mindestzinssatz ab 1.1.2006

Der Mindestzinssatz in der beruflichen Vorsorge beträgt auch im nächsten Jahr 2,5%.
Der Bundesrat hat beschlossen, in diesem Jahr keine Überprüfung vorzunehmen. Eine Anpassung des Satzes ist gemäss Landesregierung nicht angezeigt, da die Finanzmärkte sich in diesem Jahr zwar erfreulich entwickelt haben, die Folgen der negativen Börsenjahre jedoch noch immer spürbar sind. Der Mindestzinssatz muss mindestens alle zwei Jahre überprüft werden. Die letzte Überprüfung erfolgte im vergangenen Jahr.


UWP Sammelstiftung mit überarbeitetem Webauftritt

Die Website der UWP Sammelstiftung wurde komplett überarbeitet und enthält in übersichtlich strukturierter Darstellung aktuelle Informationen.
 

Neu haben die angeschlossenen Vorsorgewerke die Möglichkeit, Formulare und Informationsblätter herunterzuladen. Dieser Bereich wird laufend ausgebaut.

 

Zur Website


10.2.2005: BVG-Kommission sieht Handlungsbedarf für eine weitere Senkung des Umwandlungssatzes

Die Eidg. Kommission für die berufliche Vorsorge (BVG-Kommission) hat unter Leitung ihres Präsidenten, Claude Frey, das Thema des Umwandlungssatzes im BVG-Obligatorium diskutiert. Sie empfiehlt dem Bundesrat:

 

  • den Umwandlungssatz weiter zu senken, als im Rahmen der 1. BVG-Revision bereits beschlossen.


2004


BSV-Mitteilung Nr. 78 (9.12.2004)

Änderung der Verordnung über die Freizügigkeit in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (FZV).
 
«Der Mindestbetrag bei Austritt nach Artikel 17 FZG gilt auch für Ansprüche im Beitragsprimat und steht damit in Konkurrenz zu Artikel 15 FZG, wo bei umhüllenden Kassen und den nicht registrierten Kassen der reglementarische Zins die Höhe des Sparguthabens beziehungsweise die Austrittsleistung mitbestimmt. Um die Wirkung der Null- oder Minderverzinsung nach Anrechnungsprinzip im Sanierungsfall nicht zu vereiteln, ist nach Buchstaben a) bei Spareinrichtungen während der Unterdeckung neu derjenige Zinssatz massgebend, der für die Verzinsung der Sparguthaben gemäss Reglement zur Anwendung kommt. Ein periodengerechter Verzicht auf eine Verzinsung ist daher möglich.»


22.10.2004 – Neue Sammelstiftung im Fürstentum Liechtenstein

Die Liechtensteinische Landesbank AG wird ab dem 1. Januar 2005 mit einer Sammelstiftung für die betriebliche Personalvorsorge (BPV) auf dem Vorsorgemarkt in Liechtenstein tätig. Dabei stützt sie sich auf eine enge Dienstleistungskooperation mit der Beratungsgesellschaft für die zweite Säule AG (BERAG) ab.


27.10.2004 – Anpassung der Grenzbeträge in der beruflichen Vorsorge

Parallel zur bereits beschlossenen Anpassung der AHV-Altersrenten an die Lohn- und die Preisentwicklung hat der Bundesrat auf den 1.1.2005 auch die Grenzbeträge der beruflichen Vorsorge angepasst. Die Grenzbeträge dienen im Wesentlichen dazu, die Eintrittsschwelle für die obligatorische Unterstellung unter die berufliche Vorsorge und den versicherten Lohn («koordinierter Lohn») zu bestimmen.


18.10.2004 – Teuerungsausgleich auf BVG-Renten

Die obligatorischen Renten der beruflichen Vorsorge für Hinterlassene und Invalide werden auf Anfang 2005 erstmals an die Teuerung angepasst. Betroffen sind allerdings nur jene, die seit mindestens drei Jahren ausbezahlt werden.


Versicherungsaufsichtsgesetz

Der Nationalrat hat dem Minderheitsantrag Rechsteiner zugestimmt und sich damit gegen den Mehrheitsantrag seiner Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) und gegen den Ständerat gestellt. Damit wurde beschlossen, dass alle im Register der beruflichen Vorsorge eingetragenen Einrichtungen (autonome Sammel- und Gemeinschaftseinrichtungen, firmeneigene Pensionskassen) nur der Aufsicht nach BVG unterstehen und folglich von der Pflicht einer hundertprozentigen Deckung der Guthaben, wie sie das revidierte Versicherungsaufsichtsgesetz vorschreibt, ausgenommen bleiben.


Der Bundesrat erhöht den Mindestzinssatz auf 2.5%

Medienmitteilung vom 1.9.2004

 

Der Bundesrat hat beschlossen, den Mindestzinssatz in der beruflichen Vorsorge per 1. Januar 2005 von 2,25  auf 2,5% zu erhöhen. Er berücksichtigt damit einerseits die im Jahre 2003 erfolgte Erholung der Finanzmärkte und andererseits die nach wie vor angespannte finanzielle Lage der Vorsorgeeinrichtungen. Mit dem Mindestzinssatz muss das Guthaben der Versicherten im Obligatorium der beruflichen Vorsorge verzinst werden.


Eidgenössisches Versicherungsgericht korrigiert Fehlurteil

In einem Urteil vom 24.7.2001 hatte das Eidgenössische Versicherungsgericht (EVG) entschieden, eine Invalidenrente der beruflichen Vorsorge sei lebenslänglich auszurichten und dürfe auch im überobligatorischen Teil nicht durch eine tiefere Altersrente abgelöst werden. Die Ausrichtung einer reglementarisch vorgesehenen temporären Invalidenrente war somit nicht zulässig. Nun gibt das EVG in einem jüngsten Entscheid diese Rechtssprechung auf.

Das Urteil kann hier abgerufen werden, Eingabe «B 106/02»


Testsiegerin heisst UWP

Artikel «Zweite Säule: Übles Spiel mit Kleinbetrieben», erschienen im April 2004 in diversen Tageszeitungen sowie der Zeitschrift «KMU-Manager».


BVG-Kommission empfiehlt Beibehaltung des aktuellen Mindestzinses (Medienmitteilung vom 18.5.2004)

Die den Bundesrat in Fragen der Durchführung und Weiterentwicklung der beruflichen Vorsorge beratende BVG-Kommission hat am vergangenen Donnerstag beschlossen, dem Bundesrat die Beibehaltung des aktuellen Mindestzinssatzes von 2,25% für das Jahr 2005 zu empfehlen.