Aktuelles
«Reformpaket für die zweite Säule – geht jetzt plötzlich alles schnell?»
Bereits an seinem vierten Amtstag hat der neu gewählte Bundesrat Alain Berset, neuer Vorsteher des Innendepartements, einen umfangreichen Bericht zur Zukunft der beruflichen Vorsorge, welcher noch unter seinem Amtsvorgänger Bundesrat Burkhalter ausgearbeitet wurde, in eine bis Ende März 2012 dauernde Vernehmlassung geschickt. Kernelement dieses Berichts ist ein Vorschlag, wie der Mindestrentenumwandlungssatz nach dem Volks-Nein im März 2010 zum damaligen Lösungsvorschlag jetzt doch rasch gesenkt werden kann. Die Bestrebungen zur raschen Senkung des Mindestrentenumwandlungssatz wird auch von der neuen Leiterin Geschäftsfeld Internationale Angelegenheiten und berufliche Vorsorge, Frau Collete Nova, ihres Zeichens ehemalige Gewerkschafterin, unterstützt!
Pressemitteilung BSV zum Bericht "Zukunft der 2. Säule"
Bericht "Zukunft der 2. Säule"
«Die Berag steht mit ihren Verwaltungskostenansätzen im Marktvergleich laut Studie des BSV vom Dezember 2011 sehr gut da!»
Das Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV) und das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) haben Ende 2011 eine Studie zu den Verwaltungskosten in der zweiten Säule veröffentlicht.
Dabei wurde erstmals die Höhe und die Struktur des Verwaltungsaufwands in der beruflichen Vorsorge untersucht. Die Durchführung der 2. Säule kostet demnach rund 1,8 Milliarden Franken pro Jahr (2009). Das sind pro Jahr und versicherte Person im Schnitt rund 391 Franken an Verwaltungskosten. Explizit nicht enthalten in diesen Kosten sind die Kosten für die Vermögensanlage sowie für Marketing und Brokerentschädigungen. In der Studie wurden nur grössere Pensionskassen mit mehr als 500 versicherten Personen untersucht. Die Kunden der Berag erreichen mit zunehmender Grösse deutlich tiefere Verwaltungskostensätze pro versicherte Person! Sogar Pensionskassen mit weniger als 200 Versicherten erreichen u.A. dank der kostengünstigen Betreuung durch die Berag Verwaltungskostensätze von unter 400 Franken.
Die Autoren kommen zum Schluss, dass ein grosser Teil der Verwaltungskosten auf die grundlegenden Eigenschaften der 2. Säule zurückführen sind, das heisst das Kapitaldeckungsverfahren, die Selbständigkeit der Vorsorgeeinrichtungen und die Vorsorgelösungen. Eine markante Reduktion der Verwaltungskosten wäre nur mit einschneidenden Vereinfachungen des Systems der beruflichen Vorsorge zu bewerkstelligen (z.B. Standardisierung der Pensionskassenreglemente und/oder markanter Rückgang der Anzahl Vorsorgeeinrichtungen).
Pressemitteilung BSV zur Studie zu den Verwaltungskosten der 2. Säule
Studie "Verwaltungskosten der 2. Säule in Vorsorgeeinrichtungen und Unternehmen"
«PK-Sanierung droht»
„Wenn die Basler Pensionskasse bis Ende Jahr nicht zulegt, muss sie erneut saniert werden.“
Ein Beitrag von TeleBasel in der Sendung „7vor7“ vom 16.09.2011
Interview mit Philipp Sutter, CEO Beratungsgesellschaft der zweiten Säule AG.
Links:
«Pensionskassen unter Druck»
Ein Beitrag von TeleBasel in der Sendung „7vor7“ vom 20.07.2011
Die Talfahrt an den Börsen bringt die Pensionskassen ins Schlingern.
Interview mit Philipp Sutter, CEO Beratungsgesellschaft der zweiten Säule AG.
Links:
«Verordnungsbestimmungen zur BVG-Strukturreform vom Bundesrat verabschiedet»
Der Bundesrat hat am 10. Juni 2011 die Verordnungsbestimmungen zur Umsetzung der Strukturreform in der beruflichen Vorsorge verabschiedet. Dabei hat er - wohl aufgrund der massiven Kritik im Vernehmlassungsverfahren - Korrekturen am Entwurf aus dem Februar 2011 vorgenommen. Nach wie vor fehlt allerdings für einige Bestimmungen eine gesetzliche Grundlage, und es muss sich zeigen, ob die vorgesehenen Kontrollmassnahmen mehr als nur Beruhigungspillen sind. Ausgangspunkt für die ursprünglichen Vorschläge war ein vermuteter Vertrauensverlust der Bevölkerung in die zweite Säule. Eine am 6. Mai veröffentlichte, repräsentative Umfrage des ASIP zeigt jedoch, dass die Versicherten ihren Pensionskassen und der zweiten Säule vertrauen, und dass sie einen grossen Teil der kostensteigernden Verordnungsvorschläge zur Strukturreform ablehnen würden.
Links:
«Verordnungsentwurf zur Strukturreform schiesst weit über das Ziel hinaus»
Positionspapier des ASIP
Vorlage für Stellungnahmen der ASIP-Mitglieder an den Bundesrat
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«Offene Stelle Buchhalter/-in Sammelstiftungen (50%) »
siehe unter offene Stellen
«BVG-Zins 2011: Mindestzinssatz bleibt gleich»
Der Bundesrat hat beschlossen, den Mindestzinssatz auch im nächsten Jahr bei 2% zu belassen. Die Festlegung des Satzes erfolgt auf Basis einer Berechnungsmethode, welche die Eidg. Kommission für berufliche Vorsorge dem Bundesrat im letzten Jahr mehrheitlich empfohlen hat. Entscheidend für die Höhe des Mindestzinssatzes sind dabei vor allem der langfristige Durchschnitt der Bundesobligationen sowie die Entwicklung von Aktien, Anleihen und Liegenschaften.
«Wechsel in der Geschäftsführung per 01.07.2010»
Per 01.07.2010 hat Philipp Sutter, dipl. Physiker ETH, den Vorsitz in der Geschäftsleitung der Berag übernommen. Er tritt damit nach einer dreijährigen Einarbeitungs- und Übergangszeit die Nachfolge von Ernst Sutter an.
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«Weniger Aufwand, mehr Vorsorge …»
… durch die Reorganisation Ihrer Vorsorgelösung.
Welche Optimierungspotentiale verbergen sich in unserer Vorsorgelösung? Das ist eine der vielen Fragen, die sich Pensionskassen-Verantwortliche stellen. Aufgrund unserer langjährigen Expertise und Erfahrung in den Bereichen Beratung und Verwaltung von Pensionskassen können wir Ihnen weiterhelfen.
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«Geld anlegen in ihrer Pensionskasse zahlt sich aus»
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«Fachmesse 2. Säule»
Sollten Sie Interesse an einem Gratiseintritt haben, melden Sie sich bei This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. ">Beate Widmann.
«Rentenumwandlungssatz»
«SVC – Forum „Berufliche Vorsorge für KMU"»
«Der Zeitpunkt für einen Wechsel der Pensionskasse ist günstig»
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«Mindestzinssatz bleibt bei zwei Prozent »
«Neuer Leiter Informatik bei der Berag»
Die Berag freut sich, Herrn Ernst Mathys als neuen Leiter Informatik im Betrieb willkommen zu heissen. Herr Mathys verstärkt die Berag als erfahrener Projektleiter und Systemintegrator im Bereich Software. Er hat in seiner vorherigen Tätigkeit Software-Lösungen und Verwaltungssysteme für Lebensversicherungen entwickelt und bringt daher viel Wissen über Versicherungsverwaltungssysteme mit.
«Benjamin Buser hat mit Gesamtnote 5.1 Studium abgeschlossen»
Benjamin Buser hat sein Betriebsökonomiestudium mit einer guten Gesamtnote von 5.1 abgeschlossen.
Zu diesem sehr guten Resultat gratulieren wir ihm ganz herzlich.
Wir freuen uns, dass Benjamin bis zu seinem Auslandaufenthalt noch einige Monate für uns tätig sein wird und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.
«META Sammelstiftung gewinnt erneut Award für tiefste Risiko- und Verwaltungskosten»
Am 15. Juni hat die Sonntagszeitung zum dritten Mal den Schweizer Sammelstiftungs- vergleich publiziert.
Es freut uns ausserordentlich, dass die META Sammelstiftung, deren Geschäfts-führung und Risikorückversicherung von der Beratungsgesellschaft für die zweite Säule AG (Berag) betreut wird, zum zweiten auf-einander folgenden Mal den Award für die tiefsten Risiko- und Verwaltungskosten gewinnen konnte.
Auf den Plätzen 2 und 4 finden sich die Prosperita und die UWP Sammelstiftung, deren Geschäftsführung und Risiko-rückversicherung ebenfalls von der Berag durchgeführt wird.
Eine wesentliche Grundlage für diese Erfolge bilden die umfassende Kompetenz in der beruflichen Vorsorge, die firmeneigenen Softwarelösungen sowie der attraktive Berag-Risikorückversicherungs-pool mit der PKRück.
Wir von der Berag sind stets bestrebt, durch innovative Ansätze und schlanke Strukturen unseren Kunden effektive und kosten-günstige Verwaltungs- und Risiko-rückdeckungslösungen anbieten zu können.
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Pensionskassenvergleich719.02 KB
«Wechsel in der Geschäftsleitung der Berag»
Nach rund 13 Jahren bei der Berag, zuletzt als Leiter der Informatik-Abteilung und Mitglied der Geschäftsleitung, wird uns Herr Thomas Kipfer per 30.6.2008 auf eigenen Wunsch verlassen, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu stellen. Wir bedauern den Weggang von Thomas Kipfer sehr, danken ihm herzlich für seine wertvollen, langjährigen Dienste und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute!
Es freut uns, dass wir Ihnen bereits heute einen bestens qualifizierten Nachfolger ankündigen dürfen. Herr Peter Eugster, dipl. Physiker ETH, dipl. Pensionsversicherungs- experte und Aktuar SAV, wird im Juni 2008 zu uns stossen. Herr Peter Eugster war als PK-Experte für autonome Pensionskassen tätig. In all seinen Funktionen und Tätigkeiten war Herr Peter Eugster an vorderster Front mit der Entwicklung und Implementierung von Software-Lösungen betraut. Er hat zusammen mit anderen Pionieren die alternative Rückversicherungsgesellschaft PKRück aufgebaut, bei welcher er zuletzt tätig war.
Wir freuen uns, Herrn Peter Eugster in der Berag willkommen zu heissen und wünschen Ihm viel Erfolg!
«Strategische Partnerschaft mit aXenta AG»
Die Berag hat vor rund 25 Jahren eines der ersten elektronischen PK-Verwaltungssysteme entwickelt. Informatik und Softwarelösungen im Bereich der Personalvorsorge gehören demzufolge seit Inkrafttreten des BVG 1985 zu unseren Kernkompetenzen und sind integraler Bestandteil unserer strategischen Positionierung als Generalunternehmer in der beruflichen Vorsorge.
«Neue AHV-Nummer»
«Mindestzinssatz wird angehoben»
«Ein wichtiger Schritt zur langfristigen Sicherung der Selbständigkeit»
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«Einschränkungen beim Barbezug der Freizügigkeitsleistung Änderungen ab 1. Juni 2007»
«Bundesrat legt die ab 1.1.2007 gültigen Grenzbeträge fest»
«13.9.2006: Der Mindestzinssatz bleibt bei 2.5 %»
«Schnittstelle UBS FZdirect»
Unser Softwarepaket 'VisualPK' unterstützt die Anwender in effizienter Weise.
«Fachmesse 2.Säule»
«Einkaufsbestimmungen des BVG per 1.1.2006»
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«Unveränderte Grenzbeträge und Rentenanpassung per 2006»
«Mindestzinssatz ab 1.1.2006»
«UWP Sammelstiftung mit überarbeitetem Webauftritt»
Zur Website: www.uwp-vorsorge.ch
«10.2.2005: BVG-Kommission sieht Handlungsbedarf für eine weitere Senkung des Umwandlungssatzes»
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den Umwandlungssatz weiter zu senken, als im Rahmen der 1. BVG-Revision bereits beschlossen.
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«BSV-Mitteilung Nr. 78 (9.12.2004)»
«22.10.2004 Neue Sammelstiftung im Fürstentum Liechtenstein»
«27.10.2004 Anpassung der Grenzbeträge in der beruflichen Vorsorge»
«18.10.2004 Teuerungsausgleich auf BVG-Renten»
«Versicherungs-Aufsichtsgesetz»
«Der Bundesrat erhöht den Mindestzinssatz auf 2.5%»
Medienmitteilung vom 1.9.2004:
«Eidgenössisches Versicherungsgericht korrigiert Fehlurteil»
«Testsiegerin heisst UWP»
Den Artikel stellen wir Ihnen als Sonderdruck auf Anfrage hin gerne zu.
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«BVG-Kommission empfiehlt Beibehaltung des aktuellen Mindestzinses (Medienmitteilung vom 18.5.2004)»
Die den Bundesrat in Fragen der Durchführung und Weiterentwicklung der beruflichen Vorsorge beratende BVG-Kommission hat am vergangenen Donnerstag beschlossen, dem Bundesrat die Beibehaltung des aktuellen Mindestzinssatzes von 2.25% für das Jahr 2005 zu empfehlen.
