Aktuelles

«Reformpaket für die zweite Säule – geht jetzt plötzlich alles schnell?»

Bereits an seinem vierten Amtstag hat der neu gewählte Bundesrat Alain Berset, neuer Vorsteher des Innendepartements, einen umfangreichen Bericht zur Zukunft der beruflichen Vorsorge, welcher noch unter seinem Amtsvorgänger Bundesrat Burkhalter ausgearbeitet wurde, in eine bis Ende März 2012 dauernde Vernehmlassung geschickt. Kernelement dieses Berichts ist ein Vorschlag, wie der Mindestrentenumwandlungssatz nach dem Volks-Nein im März 2010 zum damaligen Lösungsvorschlag jetzt doch rasch gesenkt werden kann. Die Bestrebungen zur raschen Senkung des Mindestrentenumwandlungssatz wird auch von der neuen Leiterin Geschäftsfeld Internationale Angelegenheiten und berufliche Vorsorge, Frau Collete Nova, ihres Zeichens ehemalige Gewerkschafterin, unterstützt!

Pressemitteilung BSV zum Bericht "Zukunft der 2. Säule"

Bericht "Zukunft der 2. Säule"


«Die Berag steht mit ihren Verwaltungskostenansätzen im Marktvergleich laut Studie des BSV vom Dezember 2011 sehr gut da!»

Das Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV) und das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) haben Ende 2011 eine Studie zu den Verwaltungskosten in der zweiten Säule veröffentlicht.

Dabei wurde erstmals die Höhe und die Struktur des Verwaltungsaufwands in der beruflichen Vorsorge untersucht. Die Durchführung der 2. Säule kostet demnach rund 1,8 Milliarden Franken pro Jahr (2009). Das sind pro Jahr und versicherte Person im Schnitt rund 391 Franken an Verwaltungskosten. Explizit nicht enthalten in diesen Kosten sind die Kosten für die Vermögensanlage sowie für Marketing und Brokerentschädigungen. In der Studie wurden nur grössere Pensionskassen mit mehr als 500 versicherten Personen untersucht. Die Kunden der Berag erreichen mit zunehmender Grösse deutlich tiefere Verwaltungskostensätze pro versicherte Person! Sogar Pensionskassen mit weniger als 200 Versicherten erreichen u.A. dank der kostengünstigen Betreuung durch die Berag Verwaltungskostensätze von unter 400 Franken.

Die Autoren kommen zum Schluss, dass ein grosser Teil der Verwaltungskosten auf die grundlegenden Eigenschaften der 2. Säule zurückführen sind, das heisst das Kapitaldeckungsverfahren, die Selbständigkeit der Vorsorgeeinrichtungen und die Vorsorgelösungen. Eine markante Reduktion der Verwaltungskosten wäre nur mit einschneidenden Vereinfachungen des Systems der beruflichen Vorsorge zu bewerkstelligen (z.B. Standardisierung der Pensionskassenreglemente und/oder markanter Rückgang der Anzahl Vorsorgeeinrichtungen).

Pressemitteilung BSV zur Studie zu den Verwaltungskosten der 2. Säule

Studie "Verwaltungskosten der 2. Säule in Vorsorgeeinrichtungen und Unternehmen"


«PK-Sanierung droht»

„Wenn die Basler Pensionskasse bis Ende Jahr nicht zulegt, muss sie erneut saniert werden.“

Ein Beitrag von TeleBasel in der Sendung „7vor7“ vom 16.09.2011

Interview mit Philipp Sutter, CEO Beratungsgesellschaft der zweiten Säule AG.

 

Links:

Interview Telebasel

 


 
«Pensionskassen unter Druck»

Ein Beitrag von TeleBasel in der Sendung „7vor7“ vom 20.07.2011

Die Talfahrt an den Börsen bringt die Pensionskassen ins Schlingern.

Interview mit Philipp Sutter, CEO Beratungsgesellschaft der zweiten Säule AG.

 

Links:

Interview Telebasel

 


 

«Verordnungsbestimmungen zur BVG-Strukturreform vom Bundesrat verabschiedet»

 

Der Bundesrat hat am 10. Juni 2011 die Verordnungsbestimmungen zur Umsetzung der Strukturreform in der beruflichen Vorsorge verabschiedet. Dabei hat er - wohl aufgrund der massiven Kritik im Vernehmlassungs­­verfahren - Korrekturen am Entwurf aus dem Februar 2011 vorgenommen. Nach wie vor fehlt allerdings für einige Bestimmungen eine gesetzliche Grundlage, und es muss sich zeigen, ob die vorgesehenen Kontroll­massnahmen mehr als nur Beruhigungspillen sind. Ausgangspunkt für die ursprünglichen Vorschläge war ein vermuteter Vertrauensverlust der Bevölkerung in die zweite Säule. Eine am 6. Mai veröffentlichte, repräsentative Umfrage des ASIP zeigt jedoch, dass die Versicherten ihren Pensionskassen und der zweiten Säule vertrauen, und dass sie einen grossen Teil der kostensteigernden Verordnungs­vorschläge zur Strukturreform ablehnen würden.

Links:

Medienmitteilung des BSV

Reaktion des ASIP

 




«Verordnungsentwurf zur Strukturreform schiesst weit über das Ziel hinaus»

Im Rahmen der Strukturreform werden die Aufgaben der verschiedenen Akteure in der beruflichen Vorsorge präziser geregelt. Die Erhöhung der Transparenz bei der Verwaltung von Pensionskassen soll zur Verhinderung von Missbräuchen beitragen. Mit der Änderung des Bundesgesetzes (BVG) wurden die Aufgaben des obersten Organs (i.d.R. Stiftungsrat) präzisiert. Die Verordnungsbestimmungen zu diesem Gesetzesartikel schiesst nun aber weit über das Ziel hinaus.

 

Aus diesem Grund sind wir der Auffassung, dass der Verordnungsentwurf der BVV2 grundlegend zu überarbeiten ist.

 

Wir möchten auch Sie auffordern, sich ebenfalls an der Vernehmlassung zu beteiligen. Für weitere Informationen empfehlen wir Ihnen folgende Links:


Positionspapier des ASIP
Vorlage für Stellungnahmen der ASIP-Mitglieder an den Bundesrat

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«Offene Stelle Buchhalter/-in Sammelstiftungen (50%) »
siehe unter offene Stellen

 

 




«BVG-Zins 2011: Mindestzinssatz bleibt gleich»


Der Bundesrat hat beschlossen, den Mindestzinssatz auch im nächsten Jahr bei 2% zu belassen. Die Festlegung des Satzes erfolgt auf Basis einer Berechnungs­methode, welche die Eidg. Kommission für berufliche Vorsorge dem Bundesrat im letzten Jahr mehrheitlich empfohlen hat. Entscheidend für die Höhe des Mindestzinssatzes sind dabei vor allem der langfristige Durchschnitt der Bundes­obligationen sowie die Entwicklung von Aktien, Anleihen und Liegenschaften.

 


 

«Wechsel in der Geschäftsführung per 01.07.2010»

Per 01.07.2010 hat Philipp Sutter, dipl. Physiker ETH, den Vorsitz in der Geschäftsleitung der Berag übernommen. Er tritt damit nach einer dreijährigen Einarbeitungs- und Übergangszeit die Nachfolge von Ernst Sutter an.

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«Weniger Aufwand, mehr Vorsorge …»

 … durch die Reorganisation Ihrer Vorsorgelösung.

Welche Optimierungspotentiale verbergen sich in unserer Vorsorgelösung? Das ist eine der vielen Fragen, die sich Pensionskassen-Verantwortliche stellen. Aufgrund unserer langjährigen Expertise und Erfahrung in den Bereichen Beratung und Verwaltung von Pensionskassen können wir Ihnen weiterhelfen.

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«Geld anlegen in ihrer Pensionskasse zahlt sich aus»

Wer Geld zur Verfügung hat,auf welches er mittel- bis langfristig nicht angewiesen ist,stellt sich die Frage, wie dieses Geld «optimal» investiert werden kann? Die Werbung wird eine Vielzahl von Antworten bereithalten, wobei die angepriesenen Lösungen meistens nur aus Sicht der Anbieter «optimal» sind. Das Stichwort «Pensionskasse» (PK) fällt dabei selten bis nie – zu unrecht, wie wir gleich aufzeigen werden.

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«Fachmesse 2. Säule»

Am 05.+06. Mai 2010 findet im Kongress­haus Zürich wieder die Fachmesse 2. Säule statt. Auch wir sind an dieser Fachmesse vertreten und freuen uns auf Ihren Besuch! Messestandplatz EG 17/18
Sollten Sie Interesse an einem Gratiseintritt haben, melden Sie sich bei This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. ">Beate Widmann.

 


 

«Rentenumwandlungssatz»

Am 07.03.2010 wird über die Senkung des Rentenumwandlungssatzes von 6.8 auf 6.4% abgestimmt. Ein wichtiges und aktuelles Thema, welches in der Öffentlichkeit sehr konträr diskutiert wird. Die Berag hat sich zum Renten­umwandlungs­satz 6.8 oder 6.4% ebenfalls ihre Gedanken gemacht und diese in einer Präsentation zu Papier gebracht. Falls Sie weitere Fragen haben, können Sie sich gerne an uns wenden.

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«SVC – Forum „Berufliche Vorsorge für KMU"»

Am 26.01.2010 hat der Swiss Venture Club in Bern ein Forum zum Thema „Berufliche Vorsorge in der KMU" veranstaltet. Die Beratungsgesellschaft für die zweite Säule AG hat diese tolle Plattform genutzt und mit dem Vortrag „Betrachten Sie ihre Pensionskasse wie ein eigenes Unternehmen" das Credo unseres Unternehmens illustriert und aufgezeigt welche Überlegungen, Ansprüche und Optimierungspotentiale ein Unternehmen rund um seine Pensionskasse verfolgen kann und sollte.

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«Der Zeitpunkt für einen Wechsel der Pensionskasse ist günstig»

Ausgelöst durch die Hypothekenkrise in den USA sind die Finanzmärkte weltweit eingebrochen. Nach dem Durchschreiten der Talsohle im Frühjahr 2009 hat die Aufwärtsbewegung an den Märkten eingesetzt. Wer heute von einer Vollversicherungslösung in eine autonome Sammelstiftung wechselt, ist optimal positioniert, um von diesem Aufschwung zu profitieren.

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«Mindestzinssatz bleibt bei zwei Prozent »

Die Pensionskassen müssen im kommenden Jahr das Alterskapital ihrer Versicherten mit mit zwei Prozent verzinsen. Dies hat der Bundesrat beschlossen. Er ist damit den Empfehlungen der BVG-Kommission gefolgt, die sich für eine Beibehaltung des geltenden Mindestzinssatzes ausgesprochen hat.



«Neuer Leiter Informatik bei der Berag»

Die Berag freut sich, Herrn Ernst Mathys als neuen Leiter Informatik im Betrieb willkommen zu heissen. Herr Mathys verstärkt die Berag als erfahrener Projektleiter und Systemintegrator im Bereich Software. Er hat in seiner vorherigen Tätigkeit Software-Lösungen und Verwaltungssysteme für Lebensversicherungen entwickelt und bringt daher viel Wissen über Versicherungsverwaltungssysteme mit.




«Benjamin Buser hat mit Gesamtnote 5.1 Studium abgeschlossen»

Benjamin Buser hat sein Betriebsökonomiestudium mit einer guten Gesamtnote von 5.1 abgeschlossen.

Zu diesem sehr guten Resultat gratulieren wir ihm ganz herzlich.

Wir freuen uns, dass Benjamin bis zu seinem Auslandaufenthalt noch einige Monate für uns tätig sein wird und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.




«META Sammelstiftung gewinnt erneut Award für tiefste Risiko- und Verwaltungskosten»

Am 15. Juni hat die Sonntagszeitung zum dritten Mal den Schweizer Sammelstiftungs- vergleich publiziert.

Es freut uns ausserordentlich, dass die META Sammelstiftung, deren Geschäfts-führung und Risikorückversicherung von der Beratungsgesellschaft für die zweite Säule AG (Berag) betreut wird, zum zweiten auf-einander folgenden Mal den Award für die tiefsten Risiko- und Verwaltungskosten gewinnen konnte.

Auf den Plätzen 2 und 4 finden sich die Prosperita und die UWP Sammelstiftung, deren Geschäftsführung und Risiko-rückversicherung ebenfalls von der Berag durchgeführt wird.

Eine wesentliche Grundlage für diese Erfolge bilden die umfassende Kompetenz in der beruflichen Vorsorge, die firmeneigenen Softwarelösungen sowie der attraktive Berag-Risikorückversicherungs-pool mit der PKRück.

Wir von der Berag sind stets bestrebt, durch innovative Ansätze und schlanke Strukturen unseren Kunden effektive und kosten-günstige Verwaltungs- und Risiko-rückdeckungslösungen anbieten zu können.

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«Wechsel in der Geschäftsleitung der Berag»

Nach rund 13 Jahren bei der Berag, zuletzt als Leiter der Informatik-Abteilung und Mitglied der Geschäftsleitung, wird uns Herr Thomas Kipfer per 30.6.2008 auf eigenen Wunsch verlas­sen, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu stellen. Wir bedauern den Weggang von Thomas Kipfer sehr, danken ihm herzlich für seine wertvollen, langjährigen Dienste und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute!

Es freut uns, dass wir Ihnen bereits heute einen bestens qualifizierten Nachfolger ankündigen dürfen. Herr Peter Eugster, dipl. Physiker ETH, dipl. Pensionsversicherungs- experte und Aktuar SAV, wird im Juni 2008 zu uns stossen. Herr Peter Eugster war als PK-Experte für autonome Pensionskassen tätig. In all seinen Funktionen und Tätigkeiten war Herr Peter Eugster an vorderster Front mit der Entwicklung und Implementierung von Software-Lösungen betraut. Er hat zusammen mit anderen Pionieren die alternative Rückversicherungsgesellschaft PKRück aufgebaut, bei welcher er zuletzt tätig war.

Wir freuen uns, Herrn Peter Eugster in der Berag willkommen zu heissen und wünschen Ihm viel Erfolg!




«Strategische Partnerschaft mit aXenta AG»

Die Berag hat vor rund 25 Jahren eines der ersten elektronischen PK-Verwaltungssysteme entwickelt. Informatik und Softwarelösungen im Bereich der Personalvorsorge gehören demzufolge seit Inkrafttreten des BVG 1985 zu unseren Kernkompetenzen und sind integraler Bestandteil unserer strategischen Positionierung als Generalunternehmer in der beruflichen Vorsorge.

 

Um die internen IT-Kapazitäten für Speziallösungen weiter konzentrieren und entwickeln zu können, ist die Berag eine strategische Partnerschaft mit der aXenta AG, einem innovativen Software-Unternehmen, eingegangen, um die breit eingesetzte Standardsoftware XPlan für Sammelstiftungen in das Berag-Produktesortiment aufnehmen zu können. Die Berag und die aXenta ergänzen sich, sowohl was Know-how als auch was Kundengruppen anbelangt, bestens.

Link zu aXenta




«Neue AHV-Nummer»

Der Bundesrat hat die Revision des AHV-Gesetzes zur Einführung der neuen AHV-Versichertennummer auf den 1. Dezember 2007 in Kraft gesetzt. Somit kann in der AHV wie geplant per Stichtag 1. Juli 2008 auf die neue, 13-stellige AHV-Nummer umgestellt werden.

Link




«Mindestzinssatz wird angehoben»

Der Bundesrat hat beschlossen, den Mindestzinssatz in der beruflichen Vorsorge von aktuell 2.5% auf 2.75% anzuheben.
Die Anpassung erfolgt per 1. Januar 2008. Damit wird der insgesamt positiven Entwicklung der Finanzmärkte Rechnung getragen.

Die ganze BSV-Mitteilung ist unter diesem Link nachzulesen.

 




«Ein wichtiger Schritt zur langfristigen Sicherung der Selbständigkeit»

Philipp Sutter (dipl. Physiker ETH, 31) ist per 1.8.2007 in die Berag eingetreten.
Er ist Mitglied der Geschäftsleitung und mit dem Aufbau der Abteilung Management-Services betraut. Unmittelbar nach seinem Eintritt wird er mit der Ausbildung zum dipl. Pensionsver-sicherungsexperten beginnen. Vor seinem Eintritt in die Berag hat Philipp Sutter im Bereich Strategie- und Management-Beratung bei der Boston Consulting Group AG in Zürich gearbeitet.

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«Einschränkungen beim Barbezug der Freizügigkeitsleistung Änderungen ab 1. Juni 2007»

Versicherte, welche die Schweiz verlassen, um sich in EU- oder EFTA-Staaten nieder-zulassen und welche am neuen Wohnort der obligatorischen Versicherung für die Risiken Alter, Tod und Invalidität unterstehen, können ab dem 1.6.2007 nur noch den überobliga-torischen Teil ihrer Freizügigkeitsleistung in bar beziehen.

Die ganze BSV-Mitteilung ist unter diesem Link nachzulesen.

 



«Bundesrat legt die ab 1.1.2007 gültigen Grenzbeträge fest»

Der Bundesrat hat am 22. September 2006 die Grenzbeträge der beruflichen Vorsorge angepasst.
Die ganze BSV-Mitteilung ist unter diesem Link nachzulesen.

 



«13.9.2006: Der Mindestzinssatz bleibt bei 2.5 %»

Der Bundesrat hat beschlossen, den Mindestzinssatz in der beruflichen Vorsorge auf dem aktuellen Niveau von 2.5% zu belassen.

Die ganze Mitteilung ist unter diesem Link nachzulesen.

 



«Schnittstelle UBS FZdirect»

Unser Softwarepaket 'VisualPK' unterstützt die Anwender in effizienter Weise. 

So steht unseren 'VisualPK'-Kunden neu eine elektronische Schnittstelle zur UBS Freizügigkeitsstiftung zur Verfügung (UBS FZdirect) .
Diese B2B-Lösung ermöglicht es, den Aufwand zur Verwaltung von Austritten und die damit verbundenen Kosten auf ein Minimum zu reduzieren.

Weitere Informationen zur FZdirect-Dienstleistung finden Sie hier.
Der detaillierte Produktebeschrieb kann als pdf-File heruntergeladen werden.

 



«Fachmesse 2.Säule»

Mit einem überzeugenden Auftritt an der Fachmesse 2. Säule vom 3. - 4. Mai in Zürich präsentierte die Beratungsgesellschaft für die zweite Säule ihr umfassendes Dienstleistungsangebot einem interessierten Besucherkreis.
Vorgestellt wurde auch das neu konzipierte und auf die jeweilige Vorsorgeeinrichtung individuell zugeschnittene Ausbildungs- angebot für Stiftungsräte, Vorsorge- komissionen und Personalverantwortliche.
Überzeugen Sie sich auch. Wir sind gerne auch nach der Fachmesse für Sie da!

 
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«Einkaufsbestimmungen des BVG per 1.1.2006»

Das Bundesamt für Sozialversicherung erläutert in Ihrer Sonderausgabe der Mitteilungen über die berufliche Vorsorge, Fragen im Zusammenhang mit der Anwendung der neuen Einkaufsbestimmungen.

 
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«Unveränderte Grenzbeträge und Rentenanpassung per 2006»

Die Grenzbeträge in der beruflichen Vorsorge bleiben auf 2006 hin gleich, auch die Beitragssätze an den Sicherheitsfonds ändern nicht. Dagegen müssen die 2002 erstmals ausgerichteten obligatorischen Renten der Preisentwicklung angepasst werden. Dies ist nebst einigen Stellungnahmen zu Spezialfällen den Mitteilungen über die berufliche Vorsorge Nr. 87 des Bundesamts für Sozialversicherung (BSV) zu entnehmen.

 



«Mindestzinssatz ab 1.1.2006»

Der Mindestzinssatz in der beruflichen Vorsorge beträgt auch im nächsten Jahr 2.5 Prozent.
Der Bundesrat hat beschlossen, in diesem Jahr keine Überprüfung vorzunehmen. Eine Anpassung des Satzes ist gemäss Landesregierung nicht angezeigt, da die Finanzmärkte sich in diesem Jahr zwar erfreulich entwickelt haben, die Folgen der negativen Börsenjahre jedoch noch immer spürbar sind. Der Mindestzinssatz muss mindestens alle zwei Jahre überprüft werden. Die letzte Überprüfung erfolgte im vergangenen Jahr.

 



«UWP Sammelstiftung mit überarbeitetem Webauftritt»

Die Website der UWP Sammelstiftung wurde komplett überarbeitet und enthält in übersichtlich strukturierter Darstellung aktuelle Informationen.
Neu steht den angeschlossenen Vorsorgewerken eine Möglichkeit zur Verfügung, in welchem Formulare und Informationsblätter herunter geladen werden können. Dieser Bereich wird laufend ausgebaut. 

Zur Website: www.uwp-vorsorge.ch

 



«10.2.2005: BVG-Kommission sieht Handlungsbedarf für eine weitere Senkung des Umwandlungssatzes»

Die Eidg. Kommission für die berufliche Vorsorge (BVG-Kommission) hat unter Leitung ihres Präsidenten, Claude Frey, das Thema des Umwandlungssatzes im BVG-Obligatorium diskutiert. Sie empfiehlt dem Bundesrat: 
  • den Umwandlungssatz weiter zu senken, als im Rahmen der 1. BVG-Revision bereits beschlossen.

  • ....

 



«BSV-Mitteilung Nr. 78 (9.12.2004)»

Änderung der Verordnung über die Freizügigkeit in der beruflichen Alters- Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (FZV)
"Der Mindestbetrag bei Austritt nach Artikel 17 FZG gilt auch für Ansprüche im Beitragsprimat und steht damit in Konkurrenz zu Artikel 15 FZG, wo bei umhüllenden Kassen und den nicht registrierten Kassen der reglementarische Zins die Höhe des Sparguthabens beziehungsweise die Austrittsleistung mitbestimmt. Um die Wirkung der Null- oder Minderverzinsung nach Anrechnungsprinzip im Sanierungsfall nicht zu vereiteln, ist nach Buchstabe a) bei Spareinrichtungen während der Unterdeckung neu derjenige Zinssatz massgebend, der für die Verzinsung der Sparguthaben gemäss Reglement zur Anwendung kommt. Ein periodengerechter Verzicht auf eine Verzinsung ist daher möglich."




«22.10.2004 Neue Sammelstiftung im Fürstentum Liechtenstein»

Die Liechtensteinische Landesbank AG wird ab dem 1. Januar 2005 mit einer Sammelstiftung für die betriebliche Personalvorsorge (BPV) auf dem Vorsorgemarkt in Liechtenstein tätig. Dabei stützt sie sich auf eine enge Dienstleistungs-Kooperation mit der Beratungsgesellschaft für die zweite Säule AG ab.




«27.10.2004 Anpassung der Grenzbeträge in der beruflichen Vorsorge»

Parallel zur bereits beschlossenen Anpassung der AHV-Altersrenten an die Lohn- und Preisentwicklung hat der Bundesrat auf den 1.1.2005 auch die Grenzbeträge der beruflichen Vorsorge angepasst. Die Grenzbeträge dienen im Wesentlichen dazu, die Eintrittsschwelle für die obligatorische Unterstellung unter die berufliche Vorsorge und den versicherten Lohn ("koordinierter Lohn") zu bestimmen.




«18.10.2004 Teuerungsausgleich auf BVG-Renten»

Die obligatorischen Renten der beruflichen Vorsorge für Hinterlassene und Invalide werden auf Anfang 2005 erstmals an die Teuerung angepasst. Betroffen sind allerdings nur jene, die seit mindestens drei Jahren ausbezahlt werden.

 



«Versicherungs-Aufsichtsgesetz»

Der Nationalrat hat dem Minderheitsantrag Rechsteiner zugestimmt und sich damit gegen den Mehrheitsantrag seiner Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) und gegen den Ständerat gestellt. Damit wurde beschlossen, dass alle im Register der beruflichen Vorsorge eingetragenen Einrichtungen (autonome Sammel- und Gemeinschaftseinrichtungen, firmeneigene Pensionskassen) nur der Aufsicht nach BVG unterstehen und folglich von der Pflicht einer hunderprozentigen Deckung der Guthaben, wie sie das revidierte Versicherungsaufsichtsgesetz vorschreibt, ausgenommen bleiben.



«Der Bundesrat erhöht den Mindestzinssatz auf 2.5%»

Medienmitteilung vom 1.9.2004:

Der Bundesrat hat beschlossen, den Mindestzinssatz in der beruflichen Vorsorge per 1. Januar 2005 von 2.25 Prozent auf 2.5 Prozent zu erhöhen. Er berücksichtigt damit einerseits die im Jahre 2003 erfolgte Erholung der Finanzmärkte und andererseits die nach wie vor angespannte finanzielle Lage der Vorsorgeeinrichtungen. Mit dem Mindestzinssatz muss das Guthaben der Versicherten im Obligatorium der beruflichen Vorsorge verzinst werden.




«Eidgenössisches Versicherungsgericht korrigiert Fehlurteil»

In einem Urteil vom 24.7.2001 hatte das Eidgenössische Versicherungsgericht (EVG) entschieden, eine Invalidenrente der beruflichen Vorsorge sei lebenslänglich auszurichten und dürfe auch im überobligatorischen Teil nicht durch eine tiefere Altersrente abgelöst werden. Die Ausrichtung einer reglementarisch vorgesehenen temporären Invalidenrente war somit nicht zulässig. Nun gibt das EVG in einem jüngsten Entscheid diese Rechtssprechung auf.


Das Urteil kann hier abgerufen werden, Eingabe "B 106/02"




«Testsiegerin heisst UWP»

Artikel "Zweite Säule: Übles Spiel mit Kleinbetrieben", erschienen im April 2004 in diversen Tageszeitungen sowie der Zeitschrift "KMU-Manager".

Den Artikel stellen wir Ihnen als Sonderdruck auf Anfrage hin gerne zu.

 

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«BVG-Kommission empfiehlt Beibehaltung des aktuellen Mindestzinses (Medienmitteilung vom 18.5.2004)»

Die den Bundesrat in Fragen der Durchführung und Weiterentwicklung der beruflichen Vorsorge beratende BVG-Kommission hat am vergangenen Donnerstag beschlossen, dem Bundesrat die Beibehaltung des aktuellen Mindestzinssatzes von 2.25% für das Jahr 2005 zu empfehlen.